KAB-Sonntag im Kapitelshaus Borken am Remigiussonntag

Cilly Denno und Gerda Haselhoff backen fleißig leckere Waffeln für "hungrige Mäuler".

Cilly Denno und Gerda Haselhoff backen fleißig leckere Waffeln für "hungrige Mäuler".

Christine Voß präsentiert für "Leseratten" eine beachtliche Fundgrube.

Christine Voß präsentiert für "Leseratten" eine beachtliche Fundgrube.

Zur Tradition des Remigiussonntages am 27. Oktober gehört auch der KAB-Sonntag mit seinen vielfältigen Angeboten im Kapitelshaus.

 

Bereits ab 9 Uhr konnten die Sonntagsbummler im Kapitelshaus in aller Ruhe frühstücken.

 

Der beliebte Büchermarkt hielt eine große Auswahl von gebrauchten Büchern aus privaten Sammlungen zu kleinen Preisen bereit. Dort lag bestimmt so mancher Literaturschatz verborgen…

 

Nach der Messe um ca. 11:45 Uhr wurde eine schmackhafte Hühnersuppe mit reichhaltiger Einlage ausgeschenkt.

 

Den ganzen Tag über gab es für die Besucher Fair-Kaffee und auch hausgemachten Kuchen in der Cafeteria, die im Obergeschoss eingerichtet war.

 

Waffeln mit Puderzucker oder alternativ mit heißer Kirschsoße und Sahne gehörten ebenfalls zum Angebot.

 

Auch gegen „den kleinen Hunger zwischendurch“ wurde bestens vorgebeugt: Am Eingang des Kapitelshauses war ein Grillstand aufgebaut, der einen deftigen Imbiss mit wohlschmeckenden Würstchen versprach. – Zur Erfrischung wurden im Obergeschoss Getränke gereicht.

 

Die Verkaufserlöse dieses Sonntages flossen guten Zwecken zu: Die Katholische Arbeitnehmerbewegung St. Paulus unterstützt – seit vielen Jahren – das Welt-Not-Werk der KAB sowie das Bildungszentrum der KAB in Mühlhausen; in diesem Bildungszentrum werden benachteiligte Jugendliche gefördert. Außerdem kamen Spendengelder der neugegründeten „Nikolaus-Groß-Stiftung der KAB im Bistum Münster“ zugute.

 

Unsere Aktion wurde ganztägig von mehreren tatkräftigen Helfern unseres Nachbarvereines, KAB St. Georg Heiden, unterstützt, ohne deren Hilfe keine Durchführung in dieser Form machbar gewesen wäre. Der Vorsitzende, Benedikt Kemper, legte selbst „Hand an“. – Im Nachgang herzlichen Dank dafür!